Landambulatorium
erbaut 1953 – Aufnahme von 1954
1
1975: Trapp, Rudolf,
Liköre.
2
3 (alt: 100b)
1956: KONSUM Schuhgeschäft.
4 (alt: 100c)
1933: Keller, Irma,
Lehrerin.
4 (neu)
Landambulatorium (seit 1953).
4a (neu)
Kindergarten.
5 (alt: 100a)
Wannen-Bad (?)
(?): Gretsch, Max,
Hausmeister, Kassierer (bis 1949); Gretsch, Rosa.
1949: Höhn, Werner, Holzarbeiter.
6
(?): Leidenfrost, Wilhelm;
Leidenfrost, Hedwig, geb. Dobenecker.
1941: Leidenfrost, Dr. Wilhelm.
Dr. Leidenfrost
mit Ehefrau
1949: Leidenfrost,
Dr. Wilhelm (einziger Autobesitzer nach dem Krieg).
1956: Leidenfrost, Dr. med., ab 1953 Ambulanz?
DDR-Zeit: Staatl. Tierarztpraxis Fritz Rammner.
7
(?): Drechsler,
Paul, Bankvorstand, Kaufmann, Buchhalter, Prokurist (bis 1956); Drechsler,
Martha.
1949: Krahnert, Dr. Werner, Tierarzt.
1975: Leidenfrost.
7a (neu)
8
(?): Pichulek, Karl
Paul, Fabrikant, Glasbläser (bis 1949); Pichulek, Marie.
1933: Müller, Anna, Witwe, Müller, Rudi, Glasbläser.
1975: Rau, Gertrud.
8a (neu)
9 (alt: 100f)
1933: Wachsmuth,
Rudolf, Postschaffner.
(?): Wachsmuth, Rudolf, Postschaffner (bis 1949); Wachsmuth, Irmgard.
1936: Eilhauer, Robert, Glasbläser (bis 1941).
DDR-Zeit: Wachsmuth.
9a (neu)
Keine Angaben
Fröbelschule –
eingeweiht am 1. September 1939
Schulgarten – Unterricht mit Herrn Josef Trägner (1970er Jahre)
10
(?): Wittke, Walter,
Kaufmann (bis 1949); Wittke, Emma.
DDR-Zeit: Wittke.
10a (?)
1949: Thiemich,
Bruno, Schulhausmeister.
11 (?)
1949: Arndt, Anna,
Witwe; Jahn, Martha, Gärtnerin; Pfuch, Hans, Förster.
12
Fröbelschule
1939: Fröbelschule.
1949: Bähring, Walther, Werkmeister; Eichhorn, Eleonore, Hausfrau.
1957: Erweiterte Oberschule (EOS).
DDR-Zeit: Polytechnische Oberschule (POS)
Exkurs: Schulgeschichte
Über die Anfänge
der Schulbildung in Oberweißbach schreibt Gerold Mosig:
„Bis zum Ende
des Mittelalters gab es in den Waldorten unserer Region keine Schulen. Erst
1531 mit der Einführung der Reformation, die in der Oberherrschaft der
Grafschaft Schwarzburg 6 Jahre nach Beendigung des Großen Deutschen
Bauernkrieges erfolgte, wurde der erste Anstoß zur Unterweisung von Kindern
gegeben. Es wurde aber nur eine Unterweisung der Knaben angeordnet, was die
damalige soziale Stellung der Frau unterstrich. In einem Visitationsprotokoll
von 1533, das bei der Überprüfung der Pfarrer unseres Gebietes aufgenommen
wurde, heißt es: ‚Er (der Pfarrer – d. V.) soll an jedem Feiertage mit den
Knaben den Katechismus behandeln ...‘
Als erster
Unterrichtsraum diente die alte Kirche auf dem Friedhof.“
Und weiter:
„Als
Gründungsjahr der ersten Oberweißbacher Schule wird das Jahr 1609 angesehen, da
erst ab diesem Zeitpunkt nachweislich ein Kantorat existierte. Der Kantor
Preunel wird als erster Lehrer erwähnt.“
Dieser Satz ist
unklar, denn Sebastian Preunels Vater Christoph war erst von 1637 – 1661
Substitut und dann Pfarrer in Mellenbach. Sebastian Preunel starb 1703.
Sicher ist
folgendes:
1640: wird eine
damals bereits bestehende Oberweißbacher Schule „in Asche gelegt“.
1673: Sebastian
Preunel wird erster Organist (Mädchenschulmeister) in Oberweißbach.
1699: Die
Schulchronik enthält Beschreibungen der Organistenwohnung (Sebastian Preunel)
und der Wohnung des Knabenschulmeisters (Johann Schneider).
1712: Bericht des
Pfarrers Martin von Rein zu den Schulverhältnissen in Oberweißbach.
1736: Die
Diakonatswohnung inkl. Organistenwohnung befinden sich in einem Gebäude in der
Mitte des unteren Marktes. Das Haus wird vom Bach unterflossen, weshalb es dort
stets nass ist und im genannten Jahr bereits akute Einsturzgefahr besteht.
Erklärung: Der Diakon war
damals der 2. Geistliche im Ort. Der Begriff hat nichts mit der heutigen
Diakonie zu tun.
1736: ist von zwei
Oberweißbacher Schulgebäuden die Rede. In der Folge werden laut Ernst Vogler
immer wieder alte Gebäude und sogar Scheunen notdürftig in Schulen umgebaut.
1722 und 1737: In diesen
Jahren brennen das Gebäude der Mädchenschule (1722 auch der Knabenschule) ab –
allerdings fehlen diese Angaben in Ernst Voglers Chronik.
1750: beschreibt
Pfarrer Johann Paul Friedel eine „große Schulstube, worin sonst die Knaben und
Mägdlein zusammen gegangen sind und die Information vom Schuldiener und
Organisten zugleich angestellet worden, aber anno 1750 ist auf meine und der
Gemeinde Bitte solches geändert und dem neuen Pastori Minner allein die
Information derer Knaben und dem neuen Organisten Ehrhardt die Unterweisung
derer Mägdlein anbefohlen worden.“
Schule war
täglich 3 Stunden am Vormittag und 3 Stunden am Nachmittag – Mittwoch- und
Samstagnachmittag war frei. Die Schulferien im Sommer dauerten 6 Wochen,
begannen aber später als in tiefer gelegenen Orten, so dass die Kinder, ohne
Schule zu versäumen, den Eltern bei der Ernte helfen konnten. Außerdem war in
den ersten beiden Wochen der „Ferien“ noch Schule – aber nur vormittags.
1824: wird die Küche
aus der Mädchenschule herausgenommen, um mehr Platz zu schaffen. Die
Mädchenschule befindet sich zu dieser Zeit an Stelle des späteren Amtsgerichtes
(heute Markt 5).
1837: befindet sich
die Knabenschule am Markt im heutigen Haus Markt 7.
1838: erfolgt eine
große Reparatur der Knabenschule.
1857: brennen das
Diakonat und die Mädchenschule ab.
1858: Die
Mädchenschule bezieht ein vorläufiges Domizil im Schönauischen Gartenhaus
hinter der Apotheke.
1859: wird an Stelle
des Gemeindetanzsaals links neben dem Fröbelhaus die Mädchenschule errichtet
und eingeweiht.
1859: betreuen:
· der Kantor = 114 Knaben,
· der Elementarlehrer = 119 Kinder,
· der Organist = 127 Mädchen.
1868: betreuen 3
Lehrer 356 Kinder, so dass auf jeden Lehrer 118 Kinder kommen.
1872: werden 373
Kinder von 3 Lehrern unterrichtet.
1873/74: Es
unterrichten:
·
Kantor
Lange = 105
Knaben
·
Organist
Wiegand = 93
Mädchen
·
Mittelklasse
(Kemtner) = 85 Kinder
1884 – 1886: herrschen in
der Knabenschule am Markt 7 unerträgliche Zustände (Hygiene, Raumnot, Enge,
dunkle,
z. T. unter Straßenniveau liegende Räume).
1885: wird die
Elementarklasse im Konfirmandensaal untergebracht. Die Gemeindescheune, in der
sich auch die Spritzenremise befindet, sowie ein Teil des Diakonatsgartens
werden zum Bau einer neuen Schule „ausersehen“.
Erklärung: Eine
Elementarklasse oder Elementarschule war damals eine Art Grundschule (Lesen,
Schreiben, Rechnen, Religion) für das einfache Volk.
1886: wird die
Genehmigung zum Bau einer 4-klassigen Schule erteilt.
1887: will die
Gemeinde die Spritzenremise „ganz aus dem Schulhaus wegbringen“.
1888: Am 18. Oktober
wird die neue Schule (Markt 4) als Knabenschule eingeweiht. Die Mädchenschule
befindet sich weiterhin gegenüber (Markt 11).
1890: wird
Schwammbefall in der alten Knabenschule (Markt 7) festgestellt.
1890: zieht das
„Institut“ in den Konfirmandensaal ein, nachdem es schon seit 1850 immer wieder
Gründungen und Auflösungen eines „Höheren Lehr- und Erziehungs-Instituts“
gegeben hatte.
1898: erfolgen
Anzeigen gegen mehrere Kinder wegen Diebstahls und Vogelstellens.
1920: Errichtung der
Berufsschule.
1923: Einrichtung der
Realschule.
Erklärung
Realschule (oder Mittelschule): Diese Schule galt als „höhere Schule“
mit geringerem Anspruch als das Gymnasium, aber deutlich über dem Niveau der
Volksschule. Sie diente primär dazu, den Nachwuchs für den mittleren Dienst,
den kaufmännischen Bereich, die gehobene Verwaltung oder gehobene technische
Berufe auszubilden.
In dieser Zeit
herrscht ein wahres Gewirr unterschiedlicher Schultypen im Haus Markt 11. Es
gab dort:
·
die
Volksschule,
·
die
Mittelschule,
·
die
Realschule und
·
eine
Knaben- und Mädchenberufsschule.
Es gab also –
lt. Ernst Vogler – 12 Klassenräume für 3 Schulgattungen (offenbar ohne die
Berufsschule) mit rund 600 Schülern. Unvorstellbar!
1937: wird ein
Schulerweiterungsbau erwogen. Dazu soll das Gebäude der Mädchenschule (Markt
11) aufgestockt werden.
Der Vorschlag,
einen Neubau zu errichten, wird aber zunächst wieder verworfen, obwohl der
Bauplatz am „Lichtenhainer Weg“ bereits erworben war und nun wieder verkauft wird
(Ecke Lichtenhainer und Fröbelstraße).
Am 14. August
1937
berichtet das „Oberweißbacher Bezirksblatt“, dass nun doch ein Neubau erfolgen
soll (Beschluss vom 12.08.1937). Sogleich finden sich Interessenten für die
dadurch freiwerdenden Gebäude Markt 11 (der Fröbelverein) und Markt 4 (die
Glühlampenfabrik Marquardt & Albrecht, bis dahin im Haus Sonneberger Straße
122). Doch daraus wird nichts – sowohl die Schule neben dem Fröbelhaus (ehem.
Mädchenschule) als auch diejenige am Kriegerdenkmal (ehem. Knabenschule) werden
noch bis nach der „Wende“ 1990 als Schulgebäude weitergenutzt.
Am 31.08.1937 werden die
Maurerarbeiten für die neue Fröbelschule an die Maurermeister Rudolf Franke und
Paul Walther vergeben, die Zimmererarbeiten an den Zimmermeister Max
Appelfeller. Architekt ist Carl Dinkler.
Am 07.09.1937 beginnen die
Bauarbeiten.
Am 27.09.1937 wird der
Grundstein gelegt.
Am 23.10.1937 sind die
Arbeiten bereits weit fortgeschritten; der Bau soll noch 1937 „unter Dach“
gebracht werden.
Am 07.05.1938 wird Richtfest gefeiert, worüber das „Oberweißbacher Bezirksblatt“ am 09.05. berichtet. Der Zimmerergesell Paul Götze verfasst und spricht den Richtspruch.
Oberweißbacher
Bezirksblatt am 14. August 1937
1939: Im August
werden der künftige Schulhof und der Vorgarten planiert. Dies geschieht im
Rahmen der „Gemeinschaftsarbeit“, wobei zahlreiche Oberweißbacher mithelfen.
Bereits im
August beginnt – nach einer „notwendigen“ Verlängerung der Ferien – der
Unterricht in der neuen Schule für die Volksschule, Mittelschule und die Berufsschulen.
28.08.1939: Lehrer und
Schüler ziehen in die neue Schule ein. Einweihungsfeierlichkeiten finden im
Hinblick auf den „Ernst der Lage“ (Lehrer Hutschenreuther) nicht statt.
29.08.1939: Bereits zu
diesem Zeitpunkt sind mehrere Lehrer der Fröbelschule zum Heeresdienst
einberufen.
01.09.1939: Seit „5.40 Uhr“
(Zitat Vogler) befindet sich Deutschland im Kriegszustand. Die Schulen werden
geschlossen.
03.09.1939: In der alten
Schule am Kriegerdenkmal werden 40 Kranke und Insassen eines Altersheimes aus
Saarbrücken untergebracht; zwei Wochen später wird das Lazarett in die Schule
neben dem Fröbelhaus verlegt.
07.09.1939: Der Unterricht
wird wieder aufgenommen.
Die Herbstferien
werden um 3 Wochen verlängert – allerdings nicht zu Erholungszwecken, sondern
weil die Jugend bei der Ernte helfen muss. Sämtliche Lehrer, soweit sie nicht
ebenfalls bei der Ernte tätig sind, werden zu verschiedenen städtischen
Aufgaben herangezogen (Lebensmittelkarten, Bezugsscheine verteilen, Werbung für
das Rote Kreuz, Schreibarbeiten für das Lazarett, die Volkskartei,
Personenstandsaufnahme oder Viehzählung).
20.01.1940: Die Schule wird
wegen Kohlemangels geschlossen. Die Lehrer arbeiten derweil in der Stadtverwaltung.
Die Schüler müssen 2-mal wöchentlich zwecks Abholung von Hausaufgaben in der
Schule erscheinen.
Am 04.03.1940 enden die
„Kohleferien“.
31.05.1940: Die in der
alten Schule neben dem Fröbelaus untergebrachten Saarländer werden nach Bad
Blankenburg verlegt und später in ihre Heimat zurückgeführt.
Im Verlaufe des
Krieges werden immer mehr Lehrer zum Dienst bei der Wehrmacht eingezogen oder
an andere, vom Lehrermangel noch stärker betroffene Schulen versetzt.
1943: Die Schule am
Denkmal dient als „Russenlager“. Dort sind 50 – 60 Ukrainer untergebracht, die
in den hiesigen Glühlampenbetrieben arbeiten.
1943/44: Die 16-jährigen
Jungen der Mittelschule werden als Flak-Helfer nach Merseburg eingezogen. Dafür
besuchen immer mehr Kinder aus bombardierten Städten unsere Schule. Einige
evakuierte Lehrer arbeiten an der Fröbelschule.
Es mangelt an
allem. Nicht einmal Reinigungsmittel, Bürsten oder Besen zur Reinigung der
Schule sind aufzutreiben.
Am 21.04.1944 wird in der Fröbelschule
an Fröbels Geburtstag ein Kind geboren!
Es ist der Sohn
der Nichte des ersten Hausmeisters Bruno Thiemich, die gerade hier zu Besuch
ist. Die Lehrer spenden 50 RM.
April – Ende
Juni 1945:
In der Fröbelschule sind US-amerikanische Truppen einquartiert, danach folgen
einheimische (?) Familien. Diese – und nicht etwa die Amerikaner – bedienen
sich an allem, was brauchbar ist, vor allem Werkzeug, Mobiliar und sogar
Glühbirnen. Als im Herbst (15.10.) der Unterricht wieder beginnen soll, weist
das Schulhaus massive Schäden durch Vandalismus auf.
1946: „Es ist nur
noch für einen Tag Feuerung da“, teilt Schulhausmeister Thiemich im eisigen
Februar 1946 vertraulich dem damaligen Direktor Vogler mit. Mitten im Winter
schlagen die „größeren Jungen“ unter Aufsicht der Lehrer Wilhelm und Stadelmann
in den Wäldern Holz. In den Klassen wird bei 8°C unterrichtet.
1946: Bildung der
Grundschule Oberweißbach (bis 8. Klasse). Ernst Vogler schlägt vor, die Schule
so weit auszubauen, dass sie schließlich bis zum Abitur führt. Das ehemalige
Schützenhaus soll „Schülerheim“ (Internat) werden.
1950er Jahre: Der
Fröbelschule wird eine Erweiterte Oberschule (EOS) angegliedert. Das ehemalige
Amtsgericht wird Internat. Die Schüler kommen aus dem gesamten 1952 gebildeten
Kreis Neuhaus am Rennweg.
1957: Die ersten
Abiturienten verlassen die EOS.
US-Soldaten 1945
mit Oberweißbacher Kindern.
Erkennt jemand die Kinder? Der Soldat mit dem Helm (aus Tulsa/Oklahoma) war
1994 noch einmal zu Besuch in Oberweißbach.
In den folgenden
Jahren werden die Grundschulen der umliegenden Orte aufgelöst, wodurch sich die
Schülerzahlen in Oberweißbach massiv erhöhen.
Unser Lehrkörper
in den 1970er Jahren
1949: Bähring,
Walther, Werkmeister; Eichhorn, Eleonore.
1957: Erweiterte Oberschule (EOS).
DDR-Zeit: Polytechnische Oberschule (POS)
13
ehem. Gärtnerei.
1956: Jahn, Rudolf,
Gärtnerei.
1975: Jahn, Rudolf, Gartenbaubetrieb.
später: Meusel.
26
(?): Henkel, Paul,
Glasbläser (bis 1941); Henkel, Hildegard.
1941: Malsch, Ernst, Bezirksschornsteinfegermeister;
Malsch, Luise.
1949: Henkel, Hildegard, Hausfrau; Malsch, Louise, Hausfrau; Walther,
Marie, Witwe.
27
1936: Kellner,
Klara, Schneiderin; Walther, Else, Witwe.
1941: Jäger, August, Verwaltungsinspektor a.D.; Kellner, Klara,
Schneiderin; Walther, Else, Witwe.
1949: Hadenfeld, Detlef, Glasmaler; Walther, Else, Witwe.
Einholen der US
– Flagge am 1. Juli 1945
28 – abgerissen,
ehem. Eingang NARVA)
AB 1949: Gehrki, Hanna,
Schneiderin.
AWG – Blöcke
44 und 45 (neu)
46
(?): Appelfeller,
Hugo; Appelfeller, Elise.
1936: Nentwig, Heinrich, Schlosser.
1949: Appelfeller, Hugo, Fabrikant.
47
(?): Ehrhardt,
Oskar, Glasbläser (bis 1941); Ehrhardt, Anna.
1936: Ehrhardt, Oskar, Glasbläser; Walther, Ernst, Rentner (bis 1941).
1949: Ehrhardt, Anna, Hausfrau; Heinze, Liebrecht, Kaufm.
1956: Henkel, Walther, Fuhren (bis 1975).
Einweihung „Neue
Straße“ zwischen Dr.-Robert-Koch-Straße
und Lichtenhainer Straße (ohne Datum)
48 – ehem. Kinderkrippe
1941: Steinbach,
Karl, Ober-Gerichtsvollzieher (bis 1949).
ehem.: katholischer Pfarrer.
51
Nach 1954: Appelfeller.
***









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