18 April, 2026

Fröbelstraße


Landambulatorium
erbaut 1953 – Aufnahme von 1954

1

1975: Trapp, Rudolf, Liköre.

2

3 (alt: 100b)

1956: KONSUM Schuhgeschäft.

4 (alt: 100c)

1933: Keller, Irma, Lehrerin.

4 (neu)
Landambulatorium (seit 1953).

1956: Stein, Karl, Dr. med.

4a (neu)
Kindergarten
.

5 (alt: 100a)
Wannen-Bad (?)

(?): Gretsch, Max, Hausmeister, Kassierer (bis 1949); Gretsch, Rosa.
1949: Höhn, Werner, Holzarbeiter.

6

(?): Leidenfrost, Wilhelm; Leidenfrost, Hedwig, geb. Dobenecker.
1941: Leidenfrost, Dr. Wilhelm
.

Dr. Leidenfrost mit Ehefrau

1949: Leidenfrost, Dr. Wilhelm (einziger Autobesitzer nach dem Krieg).
1956: Leidenfrost, Dr. med., ab 1953 Ambulanz?
DDR-Zeit: Staatl. Tierarztpraxis Fritz Rammner.

7

(?): Drechsler, Paul, Bankvorstand, Kaufmann, Buchhalter, Prokurist (bis 1956); Drechsler, Martha.
1949: Krahnert, Dr. Werner, Tierarzt.
1975: Leidenfrost.

7a (neu)

8

(?): Pichulek, Karl Paul, Fabrikant, Glasbläser (bis 1949); Pichulek, Marie.
1933: Müller, Anna, Witwe, Müller, Rudi, Glasbläser.
1975: Rau, Gertrud.

8a (neu)

9 (alt: 100f)

1933: Wachsmuth, Rudolf, Postschaffner.
(?): Wachsmuth, Rudolf, Postschaffner (bis 1949); Wachsmuth, Irmgard.
1936: Eilhauer, Robert, Glasbläser (bis 1941).
DDR-Zeit: Wachsmuth.

9a (neu)

Keine Angaben

Fröbelschule – eingeweiht am 1. September 1939


Schulgarten – Unterricht mit Herrn Josef Trägner (1970er Jahre)

10

(?): Wittke, Walter, Kaufmann (bis 1949); Wittke, Emma.
DDR-Zeit: Wittke.

10a (?)

1949: Thiemich, Bruno, Schulhausmeister.

11 (?)

1949: Arndt, Anna, Witwe; Jahn, Martha, Gärtnerin; Pfuch, Hans, Förster.

12

Fröbelschule

1939: Fröbelschule.
1949: Bähring, Walther, Werkmeister; Eichhorn, Eleonore, Hausfrau.
1957: Erweiterte Oberschule (EOS).
DDR-Zeit: Polytechnische Oberschule (POS)

Exkurs: Schulgeschichte

Über die Anfänge der Schulbildung in Oberweißbach schreibt Gerold Mosig:

„Bis zum Ende des Mittelalters gab es in den Waldorten unserer Region keine Schulen. Erst 1531 mit der Einführung der Reformation, die in der Oberherrschaft der Grafschaft Schwarzburg 6 Jahre nach Beendigung des Großen Deutschen Bauernkrieges erfolgte, wurde der erste Anstoß zur Unterweisung von Kindern gegeben. Es wurde aber nur eine Unterweisung der Knaben angeordnet, was die damalige soziale Stellung der Frau unterstrich. In einem Visitationsprotokoll von 1533, das bei der Überprüfung der Pfarrer unseres Gebietes aufgenommen wurde, heißt es: ‚Er (der Pfarrer – d. V.) soll an jedem Feiertage mit den Knaben den Katechismus behandeln ...‘

Als erster Unterrichtsraum diente die alte Kirche auf dem Friedhof.“

Und weiter:

„Als Gründungsjahr der ersten Oberweißbacher Schule wird das Jahr 1609 angesehen, da erst ab diesem Zeitpunkt nach­weislich ein Kantorat existierte. Der Kantor Preunel wird als erster Lehrer erwähnt.“

Dieser Satz ist unklar, denn Sebastian Preunels Vater Christoph war erst von 1637 – 1661 Substitut und dann Pfarrer in Mellenbach. Sebastian Preunel starb 1703.

Sicher ist folgendes:

1640: wird eine damals bereits bestehende Oberweißbacher Schule „in Asche gelegt“.

1673: Sebastian Preunel wird erster Organist (Mädchen­schulmeister) in Oberweißbach.

1699: Die Schulchronik enthält Beschreibungen der Organistenwohnung (Sebastian Preunel) und der Wohnung des Knabenschulmeisters (Johann Schneider).

1712: Bericht des Pfarrers Martin von Rein zu den Schulver­hältnissen in Oberweißbach.

1736: Die Diakonatswohnung inkl. Organistenwohnung befinden sich in einem Gebäude in der Mitte des unteren Marktes. Das Haus wird vom Bach unterflossen, weshalb es dort stets nass ist und im genannten Jahr bereits akute Einsturzgefahr besteht.

Erklärung: Der Diakon war damals der 2. Geistliche im Ort. Der Begriff hat nichts mit der heutigen Diakonie zu tun.

1736: ist von zwei Oberweißbacher Schulgebäuden die Rede. In der Folge werden laut Ernst Vogler immer wieder alte Gebäude und sogar Scheunen notdürftig in Schulen umgebaut.

1722 und 1737: In diesen Jahren brennen das Gebäude der Mädchenschule (1722 auch der Knabenschule) ab – allerdings fehlen diese Angaben in Ernst Voglers Chronik.

1750: beschreibt Pfarrer Johann Paul Friedel eine „große Schulstube, worin sonst die Knaben und Mägdlein zusammen gegangen sind und die Information vom Schuldiener und Organisten zugleich angestellet worden, aber anno 1750 ist auf meine und der Gemeinde Bitte solches geändert und dem neuen Pastori Minner allein die Information derer Knaben und dem neuen Organisten Ehrhardt die Unterweisung derer Mägdlein anbefohlen worden.“

Schule war täglich 3 Stunden am Vormittag und 3 Stunden am Nachmittag – Mittwoch- und Samstagnachmittag war frei. Die Schulferien im Sommer dauerten 6 Wochen, begannen aber später als in tiefer gelegenen Orten, so dass die Kinder, ohne Schule zu versäumen, den Eltern bei der Ernte helfen konnten. Außerdem war in den ersten beiden Wochen der „Ferien“ noch Schule – aber nur vormittags.

1824: wird die Küche aus der Mädchenschule herausge­nommen, um mehr Platz zu schaffen. Die Mädchenschule befindet sich zu dieser Zeit an Stelle des späteren Amts­gerichtes (heute Markt 5).

1837: befindet sich die Knabenschule am Markt im heutigen Haus Markt 7.

1838: erfolgt eine große Reparatur der Knabenschule.

1857: brennen das Diakonat und die Mädchenschule ab.

1858: Die Mädchenschule bezieht ein vorläufiges Domizil im Schönauischen Gartenhaus hinter der Apotheke.

1859: wird an Stelle des Gemeindetanzsaals links neben dem Fröbelhaus die Mädchenschule errichtet und eingeweiht.

1859: betreuen:

·  der Kantor = 114 Knaben,

·  der Elementarlehrer = 119 Kinder,

·  der Organist = 127 Mädchen.

1868: betreuen 3 Lehrer 356 Kinder, so dass auf jeden Lehrer 118 Kinder kommen.

1872: werden 373 Kinder von 3 Lehrern unterrichtet.

1873/74: Es unterrichten:

·         Kantor Lange = 105 Knaben

·         Organist Wiegand = 93 Mädchen

·         Mittelklasse (Kemtner) = 85 Kinder

1884 – 1886: herrschen in der Knabenschule am Markt 7 unerträgliche Zustände (Hygiene, Raumnot, Enge, dunkle,
z. T. unter Straßenniveau liegende Räume).

1885: wird die Elementarklasse im Konfirmandensaal untergebracht. Die Gemeindescheune, in der sich auch die Spritzenremise befindet, sowie ein Teil des Diakonatsgartens werden zum Bau einer neuen Schule „ausersehen“.

Erklärung: Eine Elementarklasse oder Elementarschule war damals eine Art Grundschule (Lesen, Schreiben, Rechnen, Religion) für das einfache Volk.

1886: wird die Genehmigung zum Bau einer 4-klassigen Schule erteilt.

1887: will die Gemeinde die Spritzenremise „ganz aus dem Schulhaus wegbringen“.

1888: Am 18. Oktober wird die neue Schule (Markt 4) als Knabenschule eingeweiht. Die Mädchenschule befindet sich weiterhin gegenüber (Markt 11).

1890: wird Schwammbefall in der alten Knabenschule (Markt 7) festgestellt.

1890: zieht das „Institut“ in den Konfirmandensaal ein, nachdem es schon seit 1850 immer wieder Gründungen und Auflösungen eines „Höheren Lehr- und Erziehungs-Instituts“ gegeben hatte.

1898: erfolgen Anzeigen gegen mehrere Kinder wegen Diebstahls und Vogelstellens.

1920: Errichtung der Berufsschule.

1923: Einrichtung der Realschule.

Erklärung Realschule (oder Mittelschule): Diese Schule galt als „höhere Schule“ mit geringerem Anspruch als das Gymnasium, aber deutlich über dem Niveau der Volksschule. Sie diente primär dazu, den Nachwuchs für den mittleren Dienst, den kaufmännischen Bereich, die gehobene Verwaltung oder gehobene technische Berufe auszubilden.

In dieser Zeit herrscht ein wahres Gewirr unterschiedlicher Schultypen im Haus Markt 11. Es gab dort:

·         die Volksschule,

·         die Mittelschule,

·         die Realschule und

·         eine Knaben- und Mädchenberufsschule.

Es gab also – lt. Ernst Vogler – 12 Klassenräume für 3 Schulgattungen (offenbar ohne die Berufsschule) mit rund 600 Schülern. Unvorstellbar!

1937: wird ein Schulerweiterungsbau erwogen. Dazu soll das Gebäude der Mädchenschule (Markt 11) aufgestockt werden.

Der Vorschlag, einen Neubau zu errichten, wird aber zunächst wieder verworfen, obwohl der Bauplatz am „Lichtenhainer Weg“ bereits erworben war und nun wieder verkauft wird (Ecke Lichtenhainer und Fröbelstraße).

Am 14. August 1937 berichtet das „Oberweißbacher Bezirksblatt“, dass nun doch ein Neubau erfolgen soll (Beschluss vom 12.08.1937). Sogleich finden sich Interessenten für die dadurch freiwerdenden Gebäude Markt 11 (der Fröbelverein) und Markt 4 (die Glühlampenfabrik Marquardt & Albrecht, bis dahin im Haus Sonneberger Straße 122). Doch daraus wird nichts – sowohl die Schule neben dem Fröbelhaus (ehem. Mädchenschule) als auch diejenige am Kriegerdenkmal (ehem. Knabenschule) werden noch bis nach der „Wende“ 1990 als Schulgebäude weitergenutzt.

Am 31.08.1937 werden die Maurerarbeiten für die neue Fröbelschule an die Maurermeister Rudolf Franke und Paul Walther vergeben, die Zimmererarbeiten an den Zimmermeister Max Appelfeller. Architekt ist Carl Dinkler.

Am 07.09.1937 beginnen die Bauarbeiten.

Am 27.09.1937 wird der Grundstein gelegt.

Am 23.10.1937 sind die Arbeiten bereits weit fortgeschritten; der Bau soll noch 1937 „unter Dach“ gebracht werden.

Am 07.05.1938 wird Richtfest gefeiert, worüber das „Oberweißbacher Bezirksblatt“ am 09.05. berichtet. Der Zimmerergesell Paul Götze verfasst und spricht den Richtspruch.

Oberweißbacher Bezirksblatt am 14. August 1937

1939: Im August werden der künftige Schulhof und der Vorgarten planiert. Dies geschieht im Rahmen der „Gemeinschaftsarbeit“, wobei zahlreiche Oberweißbacher mithelfen.

Bereits im August beginnt – nach einer „notwendigen“ Verlängerung der Ferien – der Unterricht in der neuen Schule für die Volksschule, Mittelschule und die Berufs­schulen.

28.08.1939: Lehrer und Schüler ziehen in die neue Schule ein. Einweihungsfeierlichkeiten finden im Hinblick auf den „Ernst der Lage“ (Lehrer Hutschenreuther) nicht statt.

29.08.1939: Bereits zu diesem Zeitpunkt sind mehrere Lehrer der Fröbelschule zum Heeresdienst einberufen.

01.09.1939: Seit „5.40 Uhr“ (Zitat Vogler) befindet sich Deutschland im Kriegszustand. Die Schulen werden geschlossen.

03.09.1939: In der alten Schule am Kriegerdenkmal werden 40 Kranke und Insassen eines Altersheimes aus Saarbrücken untergebracht; zwei Wochen später wird das Lazarett in die Schule neben dem Fröbelhaus verlegt.

07.09.1939: Der Unterricht wird wieder aufgenommen.

Die Herbstferien werden um 3 Wochen verlängert – aller­dings nicht zu Erholungszwecken, sondern weil die Jugend bei der Ernte helfen muss. Sämtliche Lehrer, soweit sie nicht ebenfalls bei der Ernte tätig sind, werden zu verschiedenen städtischen Aufgaben herangezogen (Lebensmittelkarten, Bezugsscheine verteilen, Werbung für das Rote Kreuz, Schreibarbeiten für das Lazarett, die Volkskartei, Personenstandsaufnahme oder Viehzählung).

20.01.1940: Die Schule wird wegen Kohlemangels geschlossen. Die Lehrer arbeiten derweil in der Stadt­verwaltung. Die Schüler müssen 2-mal wöchentlich zwecks Abholung von Hausaufgaben in der Schule erscheinen.

Am 04.03.1940 enden die „Kohleferien“.

31.05.1940: Die in der alten Schule neben dem Fröbelaus untergebrachten Saarländer werden nach Bad Blankenburg verlegt und später in ihre Heimat zurückgeführt.

Im Verlaufe des Krieges werden immer mehr Lehrer zum Dienst bei der Wehrmacht eingezogen oder an andere, vom Lehrermangel noch stärker betroffene Schulen versetzt.

1943: Die Schule am Denkmal dient als „Russenlager“. Dort sind 50 – 60 Ukrainer untergebracht, die in den hiesigen Glühlampenbetrieben arbeiten.

1943/44: Die 16-jährigen Jungen der Mittelschule werden als Flak-Helfer nach Merseburg eingezogen. Dafür besuchen immer mehr Kinder aus bombardierten Städten unsere Schule. Einige evakuierte Lehrer arbeiten an der Fröbelschule.

Es mangelt an allem. Nicht einmal Reinigungsmittel, Bürsten oder Besen zur Reinigung der Schule sind aufzutreiben.

Am 21.04.1944 wird in der Fröbelschule an Fröbels Geburtstag ein Kind geboren!

Es ist der Sohn der Nichte des ersten Hausmeisters Bruno Thiemich, die gerade hier zu Besuch ist. Die Lehrer spenden 50 RM.

April – Ende Juni 1945: In der Fröbelschule sind US-ameri­kanische Truppen einquartiert, danach folgen einheimische (?) Familien. Diese – und nicht etwa die Amerikaner – bedienen sich an allem, was brauchbar ist, vor allem Werkzeug, Mobiliar und sogar Glühbirnen. Als im Herbst (15.10.) der Unterricht wieder beginnen soll, weist das Schulhaus massive Schäden durch Vandalismus auf.

1946: „Es ist nur noch für einen Tag Feuerung da“, teilt Schulhausmeister Thiemich im eisigen Februar 1946 vertraulich dem damaligen Direktor Vogler mit. Mitten im Winter schlagen die „größeren Jungen“ unter Aufsicht der Lehrer Wilhelm und Stadelmann in den Wäldern Holz. In den Klassen wird bei 8°C unterrichtet.

1946: Bildung der Grundschule Oberweißbach (bis 8. Klasse). Ernst Vogler schlägt vor, die Schule so weit auszubauen, dass sie schließlich bis zum Abitur führt. Das ehemalige Schützenhaus soll „Schülerheim“ (Internat) werden.

1950er Jahre: Der Fröbelschule wird eine Erweiterte Ober­schule (EOS) angegliedert. Das ehemalige Amtsgericht wird Internat. Die Schüler kommen aus dem gesamten 1952 gebildeten Kreis Neuhaus am Rennweg.

1957: Die ersten Abiturienten verlassen die EOS.

US-Soldaten 1945 mit Oberweißbacher Kindern.
Erkennt jemand die Kinder? Der Soldat mit dem Helm (aus Tulsa/Oklahoma) war 1994 noch einmal zu Besuch in Oberweißbach.

In den folgenden Jahren werden die Grundschulen der umliegenden Orte aufgelöst, wodurch sich die Schüler­zahlen in Oberweißbach massiv erhöhen. 

Unser Lehrkörper in den 1970er Jahren

1949: Bähring, Walther, Werkmeister; Eichhorn, Eleonore.
1957: Erweiterte Oberschule (EOS).
DDR-Zeit: Polytechnische Oberschule (POS)

13

ehem. Gärtnerei.

1956: Jahn, Rudolf, Gärtnerei.
1975: Jahn, Rudolf, Gartenbaubetrieb.
später: Meusel.

26

(?): Henkel, Paul, Glasbläser (bis 1941); Henkel, Hildegard.
1941: Malsch, Ernst, Bezirksschornsteinfegermeister;
Malsch, Luise.
1949: Henkel, Hildegard, Hausfrau; Malsch, Louise, Hausfrau; Walther, Marie, Witwe.

27

1936: Kellner, Klara, Schneiderin; Walther, Else, Witwe.
1941: Jäger, August, Verwaltungsinspektor a.D.; Kellner, Klara, Schneiderin; Walther, Else, Witwe.
1949: Hadenfeld, Detlef, Glasmaler; Walther, Else, Witwe.

Einholen der US – Flagge am 1.  Juli 1945

28 – abgerissen, ehem. Eingang NARVA)

AB 1949: Gehrki, Hanna, Schneiderin.

AWG – Blöcke

44 und 45 (neu)

46

(?): Appelfeller, Hugo; Appelfeller, Elise.
1936: Nentwig, Heinrich, Schlosser.
1949: Appelfeller, Hugo, Fabrikant.

47

(?): Ehrhardt, Oskar, Glasbläser (bis 1941); Ehrhardt, Anna.
1936: Ehrhardt, Oskar, Glasbläser; Walther, Ernst, Rentner (bis 1941).
1949: Ehrhardt, Anna, Hausfrau; Heinze, Liebrecht, Kaufm.
1956: Henkel, Walther, Fuhren (bis 1975).

Einweihung „Neue Straße“ zwischen Dr.-Robert-Koch-Straße
und Lichtenhainer Straße (ohne Datum)

48 – ehem. Kinderkrippe

1941: Steinbach, Karl, Ober-Gerichtsvollzieher (bis 1949).
ehem.: katholischer Pfarrer.

51

Nach 1954: Appelfeller.

***

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